Gemeinde Senden

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Umfassendes Radverkehrskonzept für Senden entsteht

Anregungen und Ideen können in der interaktiven Karte notiert werden.
Anregungen und Ideen können in der interaktiven Karte notiert werden.

Die Gemeinde Senden plant die Erstellung eines nachhaltigen Radverkehrskonzeptes. Es soll dazu beitragen, das Radfahren in der Gemeinde noch sicherer und attraktiver zu machen. Zudem soll über das Konzept ein möglichst flächendeckendes Netz von bestehenden, geplanten und neuen Alltagsradwege-Verbindungen innerhalb der Gemeinde, sowie zu den benachbarten Städten und Gemeinden entwickelt werden.
 
Beteiligung der Sendenerinnen und Sendener
Die Gemeinde lädt daher alle Interessierten aus der Bevölkerung – als Experten für ihre alltäglichen Wege mit dem Fahrrad – zum Mitmachen ein. Mit Hilfe einer interaktiven Mängel- und Ideenkarte ist es möglich, besonders attraktive Bereiche zu markieren sowie Mängel oder Hinweise, Wünsche und Ideen zu benennen:
 
• Wo fahre ich gerne mit dem Fahrrad?
• Gibt es Orte und Bereiche, die besonders gut/schlecht zu erreichen sind?
• Wo gibt es Gefahrenstellen oder Hindernisse?
• Wo fehlen Querungsmöglichkeiten für Fahrradfahrer/innen?
• Wo fehlen Abstellmöglichkeiten für mein Fahrrad/Lastenfahrrad?
• An welchen Orten und Bereichen kann ich mit dem Fahrrad gut oder weniger gut auf Bus und Bahn umsteigen?
 
Die Ergebnisse der Online-Beteiligung dienen als Grundlage für die weitere Ausarbeitung des Konzeptes, das eng mit dem Radverkehrskonzept des Kreises Coesfeld abgestimmt wird. Die Angaben fließen in die Bestandsaufnahme und -analyse ein und helfen dabei, Maßnahmen zu entwickeln, um den Radverkehrsanteil in Senden nachhaltig zu erhöhen.
 
Die Teilnahme ist bis zum 05.09.2022 unter https://mobigator.de/senden/inka/ möglich. Machen Sie mit!

Leistungsportfolio

Zum Leistungsportfolio der Sendener Wirtschaftsförderung gehört:

  • Die Information über das gewerbliche Immobilienangebot und Beratung bei Suche nach Gewerbegrundstücken und –immobilien (für Produktions-, Büro-, Laden- und Lagerflächen)
  • Die Information und Beratung bei Neuansiedlungen, Betriebsverlagerungen und Betriebserweiterungen
  • Die Begleitung und Unterstützung bei Genehmigungsverfahren in Zusammenarbeit mit den Kollegen aus dem Fachbereich Bauen und Planen (einschließlich Herstellung von Kontakten zu übergeordneten Fachbehörden und anderen Einrichtungen)
  • Die Unterstützung in der Gründungsphase in Kooperation mit der wfc, der Kreishandwerkerschaft, der Industrie- und Handelskammer sowie der Handwerksammer
  • Die Information über Existenzgründungs- und Fördermittelberatung (> Erstkontakt und Weitervermittlung an die zuständigen Stellen)
  • Die Unterstützung bei der Fach- und Nachwuchskräftegewinnung durch Kooperationen mit Schulen, Unternehmen und Verbänden (Wirtschaft-Schule-Partner)
  • Die Durchführung von regelmäßigen Unternehmensbesuchen und Initiierung von Netzwerktreffen
  • Die Vermittlung zu Technologie-Transferstelle, Hochschulen, Forschungseinrichtungen
  • Die Durchführung von Informationsveranstaltungen in Kooperation mit den örtlichen Gewerbevereinen
  • Die Entwicklung / Koordination von Maßnahmen zur Verbesserung der wirtschaftlichen Infrastruktur (z.B. Förderung des Breitbandausbaues, Ortskern- und Einzelhandelsentwicklung, Fortentwicklung von Gewerbegebieten)
  • Informationsdienst für Wirtschafts- und Strukturdaten, Öffentlichkeitsarbeit und Standortmarketing