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Jubelwiese an der Stever

Die erste sogenannte Sendener „Jubelwiese“ kann bepflanzt werden! Egal, aus welchem Anlass die Bürgerinnen und Bürger Sendens demnächst jubeln möchten, ob zur Hochzeit, zur Geburt oder zur Feier einer bestandenen Prüfung: Sie können ab sofort einen Obstbaum verschenken und damit langsam eine Streuobstwiese wachsen lassen.

Jubelwiese an der Stever vereint Brauchtum und Naturschutz - Streuobstwiese entsteht durch Baum-Spenden

Mit dieser alten Tradition schafft die Gemeinde aber nicht nur eine neue aber althergebrachte Geschenkidee. Gleichzeitig leisten die gespendeten Bäume einen wertvollen Beitrag zum Naturschutz. So bietet schon ein einziger Apfelbaum über 3000 verschiedenen Tier- und Pflanzenarten Nahrungs- und Lebensraum.

Ökologisch wertvoll: Streuobstwiese

Auf einer Fläche an der Stever, südlich des Wohngebiets Hagenkamp soll durch die Baumspenden eine Streuobstwiese entstehen. Dieses Projekt hat die Gemeindeverwaltung sorgfältig geplant und vorbereitet. Die Idee dazu stammt von der Ratsfraktion von „Bündnis 90/Die Grünen“. Die gesamte Wiese soll nur extensiv genutzt werden. Der ökologische Wert ist groß: So finden z.B. Insekten, Vögel, Spinnen, Mäuse, Wiesel, Marder, Hasen, Kaninchen, Igel und sogar Rehe hier etwas zu essen, denn nicht geerntete Früchte dienen dem Wild als Futterquelle. Ältere Bäume mit ihren vielen Baumhöhlen bieten oft das letzte Rückzugsgebiet für stark gefährdete Vogelarten. Durch das ökologische Gleichgewicht in einer Streuobstwiese mit der Vielzahl der verschiedenen Tiere kann hier auf eine Schädlingsbekämpfung verzichtet werden.

Wie kann ich einen Baum pflanzen lassen?

Wer demnächst einen Obstbaum verschenken möchte, kann diesen für 200 Euro kaufen. Mit dem gespendeten Geld werden nicht nur die Bäume selbst bezahlt. Darüber hinaus wird auch ein Teil der Kosten getragen, die für die Pflanzpfähle, Arbeiten wie Erziehungs- und Erhaltungsschnitte oder Gießen fällig werden.  

Alle Bäume, die bis zum 31. Dezember des Vorjahres gekauft wurden, werden gesammelt bestellt und im Frühjahr des Folgejahres gepflanzt. An den Bäumen kann auch eine Plakette mit einem kurzen Text angebracht werden.

Rolf Wiederkehr vom „Bündnis 90/Die Grünen“, hat sich bereit erklärt, Baumbestellungen entgegenzunehmen (0176-95763207). Neben der gewünschten Baumart z.B. Apfel- , Birnbaum, auch ein kurzer Text für die Baumplakette angegeben werden.

Pflanzfest im Frühjahr

Jedes Jahr im soll es im Frühling ein Pflanzfest mit allen Spendern geben. 2022 wird die Streuobstwiese im Rahmen des Pflanzfestes zudem offiziell eingeweiht. Das Obst kann in einigen Jahren entweder selbst von den Beschenkten oder anderen Interessierten geerntet werden. Der für die Wiese erstellte Flyer ist auf der Webseite der Gemeinde verfügbar. Er enthält unter anderem eine Liste der Baumsorten, die man auswählen kann und auch sonst alle relevanten Daten, die für eine Bestellung notwendig sind.

Weitere Informationen

Im Flyer zu der Aktion finden Sie hier weitere Informationen.

Leistungsportfolio

Zum Leistungsportfolio der Sendener Wirtschaftsförderung gehört:

  • Die Information über das gewerbliche Immobilienangebot und Beratung bei Suche nach Gewerbegrundstücken und –immobilien (für Produktions-, Büro-, Laden- und Lagerflächen)
  • Die Information und Beratung bei Neuansiedlungen, Betriebsverlagerungen und Betriebserweiterungen
  • Die Begleitung und Unterstützung bei Genehmigungsverfahren in Zusammenarbeit mit den Kollegen aus dem Fachbereich Bauen und Planen (einschließlich Herstellung von Kontakten zu übergeordneten Fachbehörden und anderen Einrichtungen)
  • Die Unterstützung in der Gründungsphase in Kooperation mit der wfc, der Kreishandwerkerschaft, der Industrie- und Handelskammer sowie der Handwerksammer
  • Die Information über Existenzgründungs- und Fördermittelberatung (> Erstkontakt und Weitervermittlung an die zuständigen Stellen)
  • Die Unterstützung bei der Fach- und Nachwuchskräftegewinnung durch Kooperationen mit Schulen, Unternehmen und Verbänden (Wirtschaft-Schule-Partner)
  • Die Durchführung von regelmäßigen Unternehmensbesuchen und Initiierung von Netzwerktreffen
  • Die Vermittlung zu Technologie-Transferstelle, Hochschulen, Forschungseinrichtungen
  • Die Durchführung von Informationsveranstaltungen in Kooperation mit den örtlichen Gewerbevereinen
  • Die Entwicklung / Koordination von Maßnahmen zur Verbesserung der wirtschaftlichen Infrastruktur (z.B. Förderung des Breitbandausbaues, Ortskern- und Einzelhandelsentwicklung, Fortentwicklung von Gewerbegebieten)
  • Informationsdienst für Wirtschafts- und Strukturdaten, Öffentlichkeitsarbeit und Standortmarketing