Gemeinde Senden

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Nominierte für Bürgerpreisverleihung

„In diesem Jahr ist vieles anders!“ sagen Susanne Espenhahn und Petra Volmerg von der Gemeinde Senden. So auch die geplante Verleihung des Bürgerpreises. „Leider wird es durch die Einschränkungen während der Corona-Pandemie keinen so festlichen Rahmen wie im vergangenen Jahr geben können“, erklären die beiden Organisatorinnen der Auszeichnung. Der Bürgerpreis soll außergewöhnliches Engagement von Ehrenamtlichen würdigen, die sich in verschiedenen Bereichen des öffentlichen Lebens für andere einsetzen. Hierzu gehören zum Beispiel soziale und kulturelle Projekte und Hilfeleistungen, nachbarschaftliche Unterstützung sowie Projekte zum Schutz von Natur und Umwelt. Die Auszeichnung wird am 4. Dezember nun zum zweiten Mal verliehen, allerdings bei einer Preisverleihung „light“, das bedeutet mit viel Herzblut vorbereitet, aber draußen und ohne Publikum.


Daher ist es umso wichtiger, vorab das vielfältige Engagement in der Gemeinde Senden vorzustellen und alle Nominierten einmal zu präsentieren. In diesem Jahr soll insbesondere auch das Engagement im Bereich der Corona-Pandemie gewürdigt werden. Insgesamt steht ein Preisgeld in Höhe von 3000 Euro zur Verfügung, das von der Sparkasse Westmünsterland gestiftet wird.

 

Wer ist im Rennen?
Die Nominierten, die aufgrund von Vorschlägen aus der Bevölkerung auf der Liste der Jury standen, stellen wir in zufälliger Reihenfolge auf der Seite des Bürgerpreises vor: