Gemeinde Senden

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Oh je, Eisglätte!

Im Februar 2021 türmte sich der Schnee in Senden zum Teil hoch auf.
Im Februar 2021 türmte sich der Schnee in Senden zum Teil hoch auf.

11. Januar 2021

Und wie war das noch mal mit dem Winterdienst?
Während die einen sich freuen, wenn es auch in Senden friert und schneit, denken andere wenig begeistert an den rutschigen Weg zur Arbeit und ans ungeliebte „Freikratzen“ der Windschutzscheibe. Oder an den Winterdienst, der mit den frostigen Temperaturen verbunden sein kann. Damit klar ist, wer dann was zu tun hat, hier noch einmal die wichtigsten Informationen zum Winterdienst. Im Rahmen der Straßenreinigungssatzung ist geregelt, welchen Beitrag die Gemeindeverwaltung auf der einen und die Grundstückseigentümerinnen und Grundstückseigentümer auf der anderen leisten müssen.


 
Aufgaben der Gemeindeverwaltung
Die Winterwartung der Straßen übernehmen in Senden die Beschäftigten des Bauhofs. Die Räumpflicht der Gemeinde besteht innerorts nur auf den Fahrbahnen verkehrswichtiger Straßen, wenn diese Stellen gefährlich sind. In Außenbereichen besteht sie sogar nur an besonders gefährlichen Stellen verkehrswichtiger Straßen. Dies sind vor allem die Hauptverkehrsstraßen. Gefährlich sind die Stellen, an denen Kraftfahrer erfahrungsgemäß bremsen, ausweichen etc. und bei Eis- und Schneeglätte daher Schleuder- oder Rutschgefahr besteht. Im Regelfall handelt es sich hierbei um Kreuzungs- und Einmündungsbereiche. Außerdem werden wichtige Gehwege und Fußgängerüberwege geräumt, wenn hierfür keine Anlieger zuständig sind. Natürlich wurde in den vergangenen Jahren stets versucht, darüber hinaus freiwillig weitere Bereiche zu räumen. Noch ein Hinweis: Für die Kreis-, Landes- oder Bundesstraßen ist nicht die Gemeinde, sondern der jeweilige Träger zuständig.


 
Gehwege räumen- Grundstückseigentümer gefragt
Gehwege sind bei Schnee- und Eisglätte zu räumen und zu streuen. Dies ist grundsätzlich Sache der Eigentümer der angrenzenden Grundstücke. Aber natürlich können diese Arbeiten im Mietvertrag auf Mieterinnen und Mieter oder auf spezielle Dienstleister übertragen werden. Die Verantwortung für den Zustand der Gehwege bleibt jedoch Sache der Grundstückseigentümer.

 
Übrigens: Gehwege müssen in einer Breite von 1,5 Meter grundsätzlich sofort nach Beendigung des Schneefalls geräumt werden. Bei Schneefall nach 20 Uhr reicht in der Regel der Winterdienst am nächsten Morgen aus. Gehwege müssen an Werktagen um 7 Uhr und an Sonn- und Feiertagen um 9 Uhr geräumt sein. Diese Regeln gelten auch bei Glatteisbildung. Außerdem gilt: Räumen geht vor Streuen. Der Einsatz von Streusalz ist bis auf wenige Ausnahmen, etwa bei Eisregen, verboten.
 

Zum Nachlesen:
Alle Eckdaten können Sie auch einem Flyer entnehmen, den es gedruckt im Rathaus und online zum Herunterladen oder Ausdrucken gibt unter: www.senden-westfalen.de/winterdienst

 

Leistungsportfolio

Zum Leistungsportfolio der Sendener Wirtschaftsförderung gehört:

  • Die Information über das gewerbliche Immobilienangebot und Beratung bei Suche nach Gewerbegrundstücken und –immobilien (für Produktions-, Büro-, Laden- und Lagerflächen)
  • Die Information und Beratung bei Neuansiedlungen, Betriebsverlagerungen und Betriebserweiterungen
  • Die Begleitung und Unterstützung bei Genehmigungsverfahren in Zusammenarbeit mit den Kollegen aus dem Fachbereich Bauen und Planen (einschließlich Herstellung von Kontakten zu übergeordneten Fachbehörden und anderen Einrichtungen)
  • Die Unterstützung in der Gründungsphase in Kooperation mit der wfc, der Kreishandwerkerschaft, der Industrie- und Handelskammer sowie der Handwerksammer
  • Die Information über Existenzgründungs- und Fördermittelberatung (> Erstkontakt und Weitervermittlung an die zuständigen Stellen)
  • Die Unterstützung bei der Fach- und Nachwuchskräftegewinnung durch Kooperationen mit Schulen, Unternehmen und Verbänden (Wirtschaft-Schule-Partner)
  • Die Durchführung von regelmäßigen Unternehmensbesuchen und Initiierung von Netzwerktreffen
  • Die Vermittlung zu Technologie-Transferstelle, Hochschulen, Forschungseinrichtungen
  • Die Durchführung von Informationsveranstaltungen in Kooperation mit den örtlichen Gewerbevereinen
  • Die Entwicklung / Koordination von Maßnahmen zur Verbesserung der wirtschaftlichen Infrastruktur (z.B. Förderung des Breitbandausbaues, Ortskern- und Einzelhandelsentwicklung, Fortentwicklung von Gewerbegebieten)
  • Informationsdienst für Wirtschafts- und Strukturdaten, Öffentlichkeitsarbeit und Standortmarketing