Gemeinde Senden

Seitenbereiche

Volltextsuche

Seiteninhalt

← Zurück

Erwachsenenbildung und Sprache

Sprache ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Integration. Sie ermöglicht nicht nur den Zugang zum Arbeitsmarkt, sondern auch die aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Deshalb spielt die Erwachsenenbildung eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung von Migrantinnen und Migranten.

Sprachkurse für Erwachsene bieten die Möglichkeit, Deutschkenntnisse zu erwerben oder zu verbessern. Besonders wichtig sind dabei praxisnahe Inhalte, die den Alltag erleichtern – sei es beim Einkaufen, bei Arztbesuchen oder im Gespräch mit Behörden. Viele Bildungseinrichtungen und Volkshochschulen bieten die sogenannten Integrationskurse an, die neben der Sprache auch kulturelle und gesellschaftliche Themen vermitteln. Die Teilnahme ist im Regelfall für die Geflüchteten kostenlos.

Die Wartezeit für Integrationskurse ist leider aktuell oft lang. Um diese zu überbrücken und sinnvoll zu nutzen, bietet die Flüchtlingshilfe Sprachkurse für verschiedene Sprachniveaus an.

Eine erfolgreiche Integration durch Sprache und Bildung stärkt nicht nur den Einzelnen, sondern auch die Gesellschaft als Ganzes. Deshalb ist es wichtig, allen Menschen Zugang zu passenden Bildungsangeboten zu ermöglichen, um Chancen zu eröffnen und ein gemeinsames Miteinander zu fördern.

Ehrenamt, Alltag und Beratung

Dennoch reicht die bloße Vermittlung in Arbeit nicht aus, um eine nachhaltige Integration zu gewährleisten. Ein weiterer entscheidender Faktor ist der Zugang zu bezahlbarem Wohnraum. Ohne eine stabile Wohnsituation wird es für viele schwer, sich langfristig beruflich und vor allem gesellschaftlich zu etablieren. Auch bei der Wohnungssuche sind die Alltagshelfenden als Vermittler und Unterstützer tätig.

Durch die Verleihung des Bürger- und des Heimatpreises für ehrenamtliche Helferinnen und Helfer wird der Dank und die Wertschätzung dieser Arbeit zum Ausdruck gebracht und fördert die Vernetzung untereinander.

Als Unterstützer der Integration ist insbesondere die Arbeit der Flüchtlingshilfe unverzichtbar, die die geflüchteten Personen bereits bei ihrer Ankunft begrüßen und mit ehrenamtlichen Sprachkursen, Freizeitangeboten für Kinder oder auch der Fahrradwerkstatt im Alltag helfen. Durch diese Maßnahmen können alle Beteiligten voneinander lernen, bei den Geflüchteten werden nebenbei die Deutschkenntnisse verbessert und deutsche Werte wie beispielsweise Pünktlichkeit und Meinungsfreiheit ohne Zwang vermittelt.

Auch das Beratungs- und Unterstützungsangebot in Senden ist sehr umfangreich; so sind neben der Flüchtlingshilfe die Tafel, die Caritas, der Deutsch-Kurdische Freundeskreis, die AWO, das DRK oder das kommunale Integrationszentrum als Beispiele zu nennen. Die Angebote reichen von Unterstützung bei Fragen zum Aufenthaltsstatus, Anerkennung von Zeugnissen, Vermittlung in Sprach- und Integrationskurse, Rückkehrberatung, Unterstützung bei finanziellen Notlagen, Beantragung eines Monatstickets für Bus und Bahn, Aushändigung von Lebensmitteln oder auch einfach Zeitschenken, wenn man sich einsam fühlt und einfach ein offenes Ohr braucht.

Bei der Suche nach der richtigen Ansprechperson hilft die Sozialberatung der Gemeinde Senden.

Arbeit, Wohnraum und Wirtschaft

Die erfolgreiche Integration von Migrantinnen und Migranten hängt maßgeblich von ihrer Teilhabe am Arbeitsmarkt ab. Dies ist zugleich eine Chance, aber auch eine Herausforderung. Eine feste Beschäftigung ermöglicht nicht nur finanzielle Unabhängigkeit, sondern auch soziale Eingliederung und gesellschaftliche Anerkennung. Allerdings gilt es auf dem Weg in den Arbeitsmarkt zahlreiche Hürden zu überwinden.

Das Jobcenter spielt hierbei eine zentrale Rolle. Es unterstützt Arbeitssuchende mit Weiterbildungsangeboten, Sprachkursen und Vermittlungshilfen zu unterschiedlichen Trägern. So gibt es beispielsweise die Chancenwerkstatt des Kolping Bildungswerkes in Senden, in der in der Praxis die Förderung der Arbeitsbereitschaft, die Verringerung sprachlicher Defizite und schlussendlich eine Vermittlung in eine sozialversicherungspflichtige Arbeit unterstützt werden. Die GEBA (Gesellschaft für Berufsförderung) aktualisiert regelmäßig ihr Portfolio und bietet verschiedene Workshops in Lüdinghausen und Münster an.

Gemeinsam mit der Flüchtlingshilfe werden von dem Jobcenter regelmäßig Flüchtlingsschnuppertage initiiert, um bei den Geflüchteten und auch in Betrieben Vorurteile und Hemmungen abzubauen. Ebenfalls wird der Arbeitgeberservice angeboten.

Engagierte Flüchtlinge helfen sowohl bei der Flüchtlingshilfe als auch bei der Gemeinde als Ehrenamtliche. Dabei unterstützen Sie u.a. Neuankünfte bei der Erstorientierung, Arztbesuchen und übersetzen in Schulen oder anderen Terminen. Sie leisten nicht nur einen wertvollen Beitrag, sondern sammeln auch selbst Erfahrungen im deutschen Berufsleben.

Regelmäßig helfen geflüchtete Menschen in Arbeitsgelegenheiten oder Plus-Job-Maßnahmen in der Sendener Tafel aus, und fungieren somit als Vorbild.

Darüber hinaus gibt es weiterführende Bildungsangebote, die den Einstieg in den Beruf erleichtern, zum Beispiel berufsbezogene Sprachkurse oder Qualifizierungsmaßnahmen. Diese helfen dabei, vorhandene berufliche Fähigkeiten anzupassen und neue Perspektiven zu entwickeln.

Dennoch reicht die bloße Vermittlung in Arbeit nicht aus, um eine nachhaltige Integration zu gewährleisten. Ein weiterer entscheidender Faktor ist der Zugang zu bezahlbarem Wohnraum. Ohne eine stabile Wohnsituation wird es für viele schwer, sich langfristig beruflich und vor allem gesellschaftlich zu etablieren. Auch bei der Wohnungssuche sind die Alltagshelfenden als Vermittler und Unterstützer tätig.

Gesundheit, Pflege und Alter

Geflüchtete Personen werden bei der Inanspruchnahme der medizinischen Angebote durch die Alltagshelfenden und der Sozialberatung unterstützt. Nicht allen ist bewusst, dass es Vorsorgeuntersuchungen oder Impfungen (insbesondere bei Schwangeren und Kindern) gibt. Aufgrund der Sprachbarrieren sind viele insbesondere am Anfang auf dolmetschende Personen angewiesen. Auch hier vermitteln die Sozialberatung sowie die Flüchtlingshilfe.

Viele Menschen, die geflüchtet sind, kommen aus Kriegsgebieten. Ein großer Teil kommt alleine oder musste einen Teil der Familie zurücklassen. Der sozialpsychiatrische Dienst bietet eine niedrigschwellige Beratung in psychisch belastenden und schwierigen Lebenssituationen an. Auch die Arbeiterwohlfahrt e. V. (Fachbereich Migration) bietet ein Psychosoziales Zentrum in Münster an.

Vor allem Frauen, die keinen Zugang zu Verhütungsmitteln haben oder in einem Umfeld leben, in dem diese gesellschaftlich tabuisiert ist, befinden sich häufig in einer schwierigen Lage. Diese Frauen finden Unterstützung bei der Schwangerschafts- und Konfliktberatung des Kreises Coesfeld oder den Frühen Hilfen. Zu ihren Aufgaben gehören soziale, rechtliche und medizinische Informationen, zum Beispiel, wenn die Schwangerschaft belastend ist, über einen Abbruch nachgedacht und die notwendige Beratungsbescheinigung benötigt wird, aber auch die Vermittlung von finanziellen Hilfen sowie Hilfestellung bei Problemen mit dem Wochenbett oder der Arbeitsstelle. Die Begleitung findet bis zur Vollendung des 3. Lebensjahres des Kindes statt.

Kinder- und Jugendbildung

Eine erfolgreiche Integration beginnt bereits im frühen Kindesalter. Die Kita „An der Drachenwiese“ setzt sich aktiv dafür ein, Familien den Zugang zu wichtigen Informationen zu erleichtern. Deshalb bietet sie Broschüren in verschiedenen Sprachen an, damit Eltern sich über Betreuungs- und Bildungsangebote informieren können.

Für die Kleinsten gibt es zusätzlich die Spielgruppe "Griffbereit" in Bösensell, welche vom Kommunalen Integrationszentrum des Kreises Coesfeld gesteuert wird und mehrsprachige Förderung sowie interkulturellen Austausch ermöglicht. Hier singen, malen und spielen Kinder mit ihren Eltern in den Herkunftssprachen und auf Deutsch. Eltern erhalten wertvolle Tipps zur Erziehung und Sprachförderung und werden an das deutsche Bildungssystem herangeführt.

Auch im schulischen Bereich gibt es gezielte Unterstützung: Die örtliche Caritas in Bösensell übernimmt teilweise die Kosten für die OGS (Offene Ganztagsschule), damit Kinder unabhängig von der finanziellen Situation ihrer Familie am Nachmittagsprogramm teilnehmen können. Darüber hinaus bieten viele Schulen spezielle Vorbereitungs- und Auffangklassen, DaZ-Unterricht (Deutsch als Zweitsprache) sowie individuelle Lernförderung, um Schülerinnen und Schüler bestmöglich zu unterstützen.

An den umliegenden Berufskollegen gibt es neben der Deutschförderung Angebote und Initiativen des Landes Nordrhein-Westfalen, wie beispielsweise das Projekt „PerjuF – Perspektiven für junge Flüchtlinge“ am Richard-von-Weizsäcker Berufskolleg.

Diese Maßnahmen tragen dazu bei, dass Kinder und ihre Familien schneller Anschluss finden, Bildungschancen verbessern und langfristig in der Gesellschaft ankommen. Eine frühe Förderung schafft die Basis für eine erfolgreiche Zukunft.

Rechte, Werte und Politik

Viele Menschen, die nach Deutschland geflüchtet sind, kommen aus Ländern, die keine funktionierende Demokratie als Staatsform haben. Die Vorstellung und Auffassung darüber, was Demokratie bedeutet und welches Handeln damit verbunden ist, ist für viele geflüchtete Personen neu.

Daher ist die Basis aller Projekte der Gemeinde die Grundwerte unserer Verfassung. Sowohl in der Willkommensbroschüre als auch auf den Informationsveranstaltungen werden die Werte und Normen unserer Gesellschaft thematisiert, von der Gleichberechtigung von Mann und Frau, über die Pünktlichkeit bis hin zur Nachtruhe.

Wichtig ist, dass insbesondere Mädchen und Frauen lernen, ihre eigenen Stärken zu erkennen und sich selbst zu organisieren. Oft kommen sie aus Kulturen, in denen ein anderes Frauenbild herrscht. Als Türöffner gibt es geschützte Räume für Mädchen und Frauen, wie beispielsweise den Mädchen-Dienstag im Vivo des Ökumenischen Jugendtreffs oder auch das internationale Frauen-Café, welches ortsteilrollierend in den Räumlichkeiten einer Kita stattfindet. Hier wird ein Raum geboten, in dem sie sich finden und ein selbstbestimmtes Leben führen können, welches sie idealerweise nach und nach auch im Alltag umsetzen. Hinter diesen Angeboten stehen sozialpädagogische Fachkräfte, die aufklären und bei Bedarf auch vermitteln.

In einigen Grundschulen werden bereits durch Kinderparlamente die Grundlagen für ein Demokratieverständnis vermittelt, viele weiterführenden Schulen tragen die Auszeichnung „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“.

Bei der Flüchtlingshilfe z.B. sind sowohl Schulpraktia als auch der Bundesfreiwilligendienst möglich.

Freizeit, Sport und Kultur

Ein weiterer wesentlicher Schwerpunkt ist die soziale und gesellschaftliche Integration. Dabei spielt die aktive Teilnahme am öffentlichen Leben eine zentrale Rolle. Die Gemeinde Senden bietet hierfür ein vielfältiges Angebot an Vereinen und Initiativen. Gerade in diesem Bereich können viele Aktivitäten oft ohne große Sprachbarrieren genutzt und neue Freundschaften geknüpft werden. Besonders der Sport stärkt das Gemeinschaftsgefühl und unterstützt spielerisch den Spracherwerb. Wichtig ist es daher, insbesondere Kindern und Jugendlichen einen möglichst einfachen Zugang zu diesen niedrigschwelligen Angeboten zu ermöglichen. Auch Mädchen und junge Frauen werden durch zielgerichtete Sport- und Freizeitangebote eingebunden.

Viele Angebote und Räumlichkeiten bietet der Ökumenische Jugendtreff e.V. an, der in allen Ortsteilen vertreten ist und unter der Bedingung des interkulturellen Zusammenlebens dem Kinder- und Jugendförderplan des Kreises Coesfeld folgt. So wird hier beispielsweise im „Vivo“ in Senden regelmäßig international gekocht, Billard, Fußball und Tischtennis gespielt oder der Mädchentag angeboten. Im „Jugendtreff Ottmarsbocholt“ haben junge Erwachsene die Möglichkeit, sich zum Kickern oder Billardspielen zu treffen. In Bösensell bietet der „Tresor“ Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, Gesellschaftsspiele zu spielen, zu Darten sowie donnerstags zu kochen oder zu backen.

Sowohl der Ökumenische Jugendtreff als auch die Flüchtlingshilfe organisieren Ausflüge und Ferienprogramme speziell für Familien mit geringen Einkommen.

Der ASV Senden bietet bei Bedarf eine Teilnahme mit vergünstigten Beiträgen in allen Bereichen des Vereines an, um Kindern und Jugendlichen den Zugang zu ermöglichen. Darüber hinaus gibt es regelmäßig die „Familiade“ in der Steverhalle, bei der der Eintritt lediglich einen Euro pro Person beträgt. Auch der SV Bösensell e.V. organisiert sowohl im Sommer als auch im Winter unterschiedliche Aktionen, bei denen auch Nicht-Vereinsmitglieder gegen eine geringe Gebühr teilnehmen können. Der SC Blau-Weiß Ottmarsbocholt e.V. unterstützt ebenfalls Familien mit geringem Einkommen und bietet bei Bedarf eine Mitgliedschaft zu reduzierten Beiträgen an, damit sportbegeisterte Kinder unabhängig von finanziellen Voraussetzungen teilnehmen können.

Wie bereits deutlich wurde, kann Integration nur wechselseitig erfolgreich sein. In regelmäßigen Abständen organisiert die Flüchtlingshilfe unter anderem unterschiedliche Begegnungsfeste, um ein Kennenlernen zu fördern und Vorurteile abzubauen. Dieser interkulturelle Austausch ist wichtig und hilfreich, um Signale für Toleranz und Vielfalt und gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit zu schaffen.

Informationen und Daten

Die Sozialraumkonferenz bietet eine wertvolle Plattform für den Austausch zwischen Beteiligten aus dem sozialen Bereich. Ziel ist es, Herausforderungen frühzeitig zu identifizieren, Lösungen zu entwickeln und Synergien zu nutzen, um das soziale Miteinander in der Gemeinde Senden zu stärken. Engagierte Organisationen wie z.B. die Lebenshilfe, der Ökumenische Jugendtreff sowie beispielsweise Fachkräfte der Schulen sind eingeladen, sich aktiv einzubringen und gemeinsam Lösungen für Problemlagen zu finden. Themenbezogene Referentinnen und Referenten ergänzen die Veranstaltungen bei Bedarf.

Um den geflüchteten Personen den Start in ihrer neuen Heimat zu erleichtern, wird eine Willkommensbroschüre in verschiedenen Sprachen bereitgestellt. Sie enthält nützliche Informationen für die ersten Schritte wie den Einkaufsmöglichkeiten, dem öffentlichen Nahverkehr, der Suche nach Ärztinnen und Ärzten oder auch zu den Beratungsstellen und Freizeitmöglichkeiten. Die Broschüre dient als praktischer Leitfaden und unterstützt Neuankömmlinge dabei, sich schnell und unkompliziert zurechtzufinden.

Zusätzlich zu der Willkommensbroschüre wird quartalsweise eine Informationsveranstaltung angeboten. Hier erhalten die Neuankünfte wichtige Hinweise zu Anlaufstellen, Unterstützungsangeboten und Integrationsmöglichkeiten. Veranstalter sind die Gemeinde sowie die Flüchtlingshilfe. Übersetzende vor Ort helfen beim Verständnis.

Nachhaltigkeit geht uns alle an. Deshalb werden u.a. gezielte Schulungen zum Thema Mülltrennung und Energieeinsparung angeboten. Geschulte Personen der Gemeinde Senden suchen gemeinsam mit Übersetzenden die Unterkünfte auf, um aufzuklären und Verständnis zu vermitteln. Die teilnehmenden Flüchtlinge lernen, wie und warum sie Ressourcen effizient nutzen können.

Leistungsportfolio

Zum Leistungsportfolio der Sendener Wirtschaftsförderung gehört:

  • Die Information über das gewerbliche Immobilienangebot und Beratung bei Suche nach Gewerbegrundstücken und –immobilien (für Produktions-, Büro-, Laden- und Lagerflächen)
  • Die Information und Beratung bei Neuansiedlungen, Betriebsverlagerungen und Betriebserweiterungen
  • Die Begleitung und Unterstützung bei Genehmigungsverfahren in Zusammenarbeit mit den Kollegen aus dem Fachbereich Bauen und Planen (einschließlich Herstellung von Kontakten zu übergeordneten Fachbehörden und anderen Einrichtungen)
  • Die Unterstützung in der Gründungsphase in Kooperation mit der wfc, der Kreishandwerkerschaft, der Industrie- und Handelskammer sowie der Handwerksammer
  • Die Information über Existenzgründungs- und Fördermittelberatung (> Erstkontakt und Weitervermittlung an die zuständigen Stellen)
  • Die Unterstützung bei der Fach- und Nachwuchskräftegewinnung durch Kooperationen mit Schulen, Unternehmen und Verbänden (Wirtschaft-Schule-Partner)
  • Die Durchführung von regelmäßigen Unternehmensbesuchen und Initiierung von Netzwerktreffen
  • Die Vermittlung zu Technologie-Transferstelle, Hochschulen, Forschungseinrichtungen
  • Die Durchführung von Informationsveranstaltungen in Kooperation mit den örtlichen Gewerbevereinen
  • Die Entwicklung / Koordination von Maßnahmen zur Verbesserung der wirtschaftlichen Infrastruktur (z.B. Förderung des Breitbandausbaues, Ortskern- und Einzelhandelsentwicklung, Fortentwicklung von Gewerbegebieten)
  • Informationsdienst für Wirtschafts- und Strukturdaten, Öffentlichkeitsarbeit und Standortmarketing