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Vom GenerationenCampus zum GenerationenDialog

Ausgangspunkt des GenerationenCampus ist die zunehmende Distanz zwischen den Generationen. Sie kann zu Vorurteilen und Annahmen über die jeweils andere Generation führen. Zum Teil fehlt der jungen Generation das Verständnis für die Bedürfnisse der älteren Generation. Auf der anderen Seite hat die ältere Generation bei demokratischen Entscheidungen nicht immer die Zukunft der jüngeren Generation im Blick.
Die Lebenswelten der verschiedenen Generationen entfernen sich zunehmend voneinander. Es können Vorurteile und falsche Bilder entstehen, welche die Generationengerechtigkeit in weite Ferne rücken.

Der GenerationenCampus will die Menschen motivieren, aktiv aufeinander zuzugehen, sich auszutauschen und für Generationengerechtigkeit einzusetzen. Ziel ist es, das Miteinander der Generationen und die Vernetzung untereinander zu stärken.

 

Vorurteile abbauen und Verständnis fördern: GenerationenDialog brachte Jung und Alt zusammen

Premiere im Alten Zollhaus: Am 24. April kamen Menschen unterschiedlicher Altersgruppen zum 1. Sendener GenerationenDialog zusammen. Schülerinnen und Schüler im Alter von acht bis 17 Jahre trafen dabei auf Erwachsene und ältere Menschen. Im Rahmen eines Workshops wechselten die Teilnehmenden die Perspektive und versetzten sich gedanklich in die jeweils anderen Generationen. Geleitet wurde die Veranstaltung von Gertrud Derpmann und Annette Uckelmann. Susanne Espenhahn und Marion Niehues unterstützen und begleiteten den Vormittag. Sie hatten dazu im Vorfeld an einer entsprechenden Fortbildung teilgenommen.

 

„Es war spannend zu beobachten, welche Vorurteile teilweise zwischen den Generationen bestehen. Ältere Menschen meinten beispielsweise, dass junge Menschen zu viele Medien nutzen und politisch zu wenig aktiv sind. Auf der anderen Seite denken die jüngeren Menschen von den Älteren, dass diese zu wenig mit Medien umgehen können und diese zu festgefahren sind“, schildert Susanne Espenhahn ihre Eindrücke.

 

Folgeveranstaltung am 11. Juli

Ziel des GenerationenDialoges ist es, das Miteinander der Generationen zu fördern und die Vernetzung zu stärken. In diesem Zusammenhang wurde auch über den Bedarf an generationsübergreifenden Angeboten diskutiert.

Der nächste Dialog findet am 11. Juli im Schloss Senden statt. Interessierte können sich per E-Mail unter generationen(@)senden-westfalen.de melden.

Leistungsportfolio

Zum Leistungsportfolio der Sendener Wirtschaftsförderung gehört:

  • Die Information über das gewerbliche Immobilienangebot und Beratung bei Suche nach Gewerbegrundstücken und –immobilien (für Produktions-, Büro-, Laden- und Lagerflächen)
  • Die Information und Beratung bei Neuansiedlungen, Betriebsverlagerungen und Betriebserweiterungen
  • Die Begleitung und Unterstützung bei Genehmigungsverfahren in Zusammenarbeit mit den Kollegen aus dem Fachbereich Bauen und Planen (einschließlich Herstellung von Kontakten zu übergeordneten Fachbehörden und anderen Einrichtungen)
  • Die Unterstützung in der Gründungsphase in Kooperation mit der wfc, der Kreishandwerkerschaft, der Industrie- und Handelskammer sowie der Handwerksammer
  • Die Information über Existenzgründungs- und Fördermittelberatung (> Erstkontakt und Weitervermittlung an die zuständigen Stellen)
  • Die Unterstützung bei der Fach- und Nachwuchskräftegewinnung durch Kooperationen mit Schulen, Unternehmen und Verbänden (Wirtschaft-Schule-Partner)
  • Die Durchführung von regelmäßigen Unternehmensbesuchen und Initiierung von Netzwerktreffen
  • Die Vermittlung zu Technologie-Transferstelle, Hochschulen, Forschungseinrichtungen
  • Die Durchführung von Informationsveranstaltungen in Kooperation mit den örtlichen Gewerbevereinen
  • Die Entwicklung / Koordination von Maßnahmen zur Verbesserung der wirtschaftlichen Infrastruktur (z.B. Förderung des Breitbandausbaues, Ortskern- und Einzelhandelsentwicklung, Fortentwicklung von Gewerbegebieten)
  • Informationsdienst für Wirtschafts- und Strukturdaten, Öffentlichkeitsarbeit und Standortmarketing