Gemeinde Senden

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Richtfest am Alten Zollhaus

Die Zimmerleute befestigten den Richt-Kranz, begleitet von Kameras.
Die Zimmerleute befestigten den Richt-Kranz, begleitet von Kameras.

Bei strahlendem Sonnenschein konnte am Freitag ( 6. Februar) beim ältesten Gebäude Sendens Richtfest gefeiert werden. Bürgermeister Sebastian Täger begrüßte gemeinsam mit dem betreuenden Architekten Eckhard Scholz etwa 50 geladene Gäste zur Feier am „Alten Zollhaus“. Das Programm war ganz traditionell: So flatterte ein Richt-Kranz in der Luft, nach den kurzen Reden wurde ein Nagel eingeschlagen und ein kleiner Imbiss bildete den Abschluss der Veranstaltung. Das Wetter spielte auch insofern mit, dass rechtzeitig vor dem Sturm das Dach des Hauses saniert und wetterfest gemacht werden konnte, auch wenn die Dachpfannen noch fehlten.

Eine Besonderheit ist aber nicht nur das Gebäude selbst. In den Berichten wird stets gezeigt, wie stark das ehrenamtliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger Sendens ist, um ein Haus der Begegnung zu schaffen. Das für viele Vereine und Organisationen zur Verfügung stehen soll. „Besonders die Mitglieder des Heimatvereins Senden unterstützen die Sanierung tatkräftig mit vielen Arbeitsstunden und Herzblut“, so Täger in seiner Rede. Er hatte von Agnes Wiesker und Karl Schulze Höping im Namen des Heimatvereins eine Sammlung von Dokumenten, Bildern und Urkunden zum Alten Zollhaus erhalten, die später in das Gebäude eingemauert werden sollen.


 Informationen und ein Bautagebuch zum Alten Zollhaus

Karl Schulze Höping, Sebastian Täger, Eckhard Scholz und Agnes Wiesker(v.l.).
Karl Schulze Höping, Sebastian Täger, Eckhard Scholz und Agnes Wiesker(v.l.).

 

Medienberichterstattung:
Das Gebäude wird noch bis Ende 2021 saniert, ist aber bereits jetzt ein „kleiner Medienstar“: Sowohl die Westfälischen Nachrichten als auch Radio Kiepenkerl und die WDR Lokalzeit Münsterland berichteten über das Richtfest.