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Aktuelles aus Senden

Neue Homepage entdecken

Die neue Homepage präsentiert sich nicht nur in einem neuen Look, sondern mit einer ganz neuen Struktur und mit neuen Funktionen. Alle Seiten wurden grafisch, konzeptionell und inhaltlich vollständig neu gestaltet. Ein neues frisches Design mit vielen Bildelementen, zeitgemäße Technik und neue Anwendungen erwarten die Besucher unter www.senden-westfalen.de.

Herzstück der Website ist ein Ortsplan, der - ähnlich wie Google Maps - alle Informationen in Form einer interaktiven Karte darstellt. Das sind beispielsweise Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und Sehenswürdigkeiten, aber auch WLAN-Standorte oder Bushaltestellen. Gespeist wird dieser Ortsplan vom sogenannten „Geoportal“, einer Datenbank. Sie enthält geo-referenzierte Daten und ermöglicht es zum Beispiel, die Einträge nach Kategorien auszuwählen, einzelne Objekte direkt anzuklicken. Komfortabel ist auch die Routenfunktion mit der Möglichkeit zur automatischen Standorterkennung.

Beim Geoportal ist allerdings noch „Luft nach oben“: „Es ist ein wenig, wie bei einem Sportler: Intensive Vorbereitungen, gute Planung und dann kommt irgendwann der Moment, in dem er zeigen muss, was er kann.“ Niklas Esser, der das Projekt gemeinsam mit seiner Kollegin Melanie Baßenhoff im Frühjahr 2017 startete, weist darauf hin, dass längst noch nicht alle Informationen über Senden in der Datenbank enthalten sind. „Das ist noch ausbaufähig. Wir werden in den kommenden Wochen weiter an dem Angebot feilen und freuen uns hier auch über Anregungen aus der Bevölkerung.“

Damit will die Website punkten: Frisches Design, große Bilder, jeweils angepasst an das jeweilige Endgerät dazu eine Menge frische Informationen und viele direkte Ansprechpartner.
Damit will die Website punkten: Frisches Design, große Bilder, jeweils angepasst an das jeweilige Endgerät dazu eine Menge frische Informationen und viele direkte Ansprechpartner.

Bessere mobile Nutzung dank „responsive Design“

Gerade die Menschen, die das Online-Angebot der Gemeinde unterwegs nutzen, dürften besonders von der neuen Technik profitieren. Die Seite verfügt über ein sogenanntes „responsive Design“, das nicht nur eine mobile Darstellung der Seite ermöglicht, sondern sie auf verschiedenen Endgeräten jeweils optimiert darstellt.

Bürger schneller und direkter informieren
Neu ist auch das Konzept, dass aus allen Fachbereichen Redakteure geschult wurden, die selbst „eigene Seiten“ betreuen. Insgesamt arbeiten zwölf Beschäftigte dauerhaft an der Seite. So sollen die Informationen möglichst schnell auf der Homepage veröffentlicht werden.


Mehr Service online
Inhaltlich wurde der Schwerpunkt darauf gelegt, den Bürgern und Besuchern Sendens noch mehr Service zu bieten. So werden zu vielen Themen die direkten Ansprechpartner genannt und die jeweils benötigten Formulare direkt verlinkt. Möglich macht das auch das Beschäftigtenverzeichnis von A-Z. Ähnlich einer Visitenkarte zeigt es nicht nur die Kontaktdaten jedes Mitarbeiters an, sondern auch wann er oder sie im Büro erreichbar ist.

App macht das Angebot komplett
Doch nicht nur das: Aktuelle Beiträge können die Bürger jetzt erstmals auch über die neue Senden App erhalten. Wer in den Einstellungen die Push-Nachrichten aktiviert, bekommt bei jeder neuen Nachricht einen Hinweis auf sein Smartphone geschickt. Die Senden – App gibt es als Android- und iOS-Version und ist in den App Stores kostenlos erhältlich. Auch diese Anwendung arbeitet mit dem Ortsplan und bietet vielseitige Möglichkeiten, den Ort zu erkunden – zum Beispiel mit dem sogenannten Liveguide.

Senden-Westfalen App im Google Play Store:

https://play.google.com/store/apps/details?id=de.cmcitymedia.sendenwestfalen

Einige Mitglieder des Rathaus-Redaktionsteams (v.l.): Katrin Fröhlich, Sophia Kienapfel, Dorit Pohlmann, Anja Zumholz, Melanie Baßenhoff und Niklas Esser. Außerdem Teil des Teams aber nicht im Bild: Marcus Engemann, Susanne Espenhahn, Philipp Fister, Martin Freier, Volker Sowade und Petra Volmerg.
Einige Mitglieder des Rathaus-Redaktionsteams (v.l.): Katrin Fröhlich, Sophia Kienapfel, Dorit Pohlmann, Anja Zumholz, Melanie Baßenhoff und Niklas Esser. Außerdem Teil des Teams aber nicht im Bild: Marcus Engemann, Susanne Espenhahn, Philipp Fister, Martin Freier, Volker Sowade und Petra Volmerg.