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Bundesweites Hilfetelefon

Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" ist ein 24-Stunden-Beratungsangebot für Deutschland, das unter der Nummer 116 016 und per Online-Beratung vertraulich und kostenfrei Hilfe und Unterstützung bietet – an 365 Tagen, rund um die Uhr, anonym, mehrsprachig und barrierefrei. Auch eine Beratung per Chat oder E-Mail ist hier möglich.

Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" richtet sich an alle Frauen, die von Gewalt betroffenen oder bedroht sind – ganz gleich, ob die Gewalterfahrung in der Vergangenheit oder Gegenwart liegt. Darüber hinaus können sich auch Menschen aus dem sozialen Umfeld der Frauen jederzeit an das Hilfetelefon wenden, zum Beispiel Freunde und Verwandte, die  Gewaltbetroffene unterstützen wollen. Außerdem richtet sich das Angebot an Fachkräfte, die in ihrem Berufsalltag mit dem Thema Gewalt gegen Frauen in Kontakt kommen.

Das Beratungsangebot gilt unabhängig von sozialer und ethnischer Herkunft, Religion sowie sexueller Orientierung und Identität der hilfesuchenden Personen.

Jeden Tag erleben Millionen Frauen Gewalt – körperlich und psychisch. Doch gerade einmal 20 Prozent der Betroffenen wenden sich an Beratungs- oder Unterstützungseinrichtungen. Weil sie kein Vertrauen haben, dass ihnen jemand glaubt, weil sie Angst haben oder weil sie sich schämen. Viele wissen einfach nicht, welche Anlaufstelle für sie die richtige ist. Die ständige Erreichbarkeit, die hohen Sicherheitsstandards, die mehrsprachige Beratung sowie der barrierefreie Zugang sollen von Gewalt betroffene Frauen dazu ermutigen, sich vertrauensvoll an das Hilfetelefon zu wenden und ihnen so den Weg zu professionellen Einrichtungen vor Ort ebnen.

Hier erfahren Sie mehr.

Foto- und Videoprojekt zum Thema Jugendbeteiligung

"Kinder und Jugendliche gestalten Kinderrechte –

Ein Foto- und Videoprojekt zum Thema Jugendbeteiligung im Kreis Coesfeld"

Kinder und Jugendliche sind von vielen Entscheidungen betroffen, die in der Gesellschaft überwiegend von Erwachsenen getroffen werden. Die UN Kinderrechtskonvention, welche 1992 von Deutschland anerkannt wurde, umfasst 54 Artikel, in denen die Rechte von Kindern festgelegt und beschrieben sind. Daher ist es wichtig, dass Kinder und Jugendliche sich aktiv an der Gestaltung ihrer Zukunft beteiligen können, denn sie sind die Experten und Expertinnen ihrer eigenen Lebenswelt.

Die AG 78 – Jugendarbeit feiert ihre 100. Sitzung am 11. Dezember 2023 mit einer großen Veranstaltung zum Thema Kinderrechte im Jugendzentrum „Vivo“ in Senden. Im Rahmen dessen wird ein kreisweites Foto- und Videoprojekt ins Leben gerufen.

Für das Projekt werden Teilnehmer und Teilnehmerinnen im Alter von sechs bis 27 Jahren gesucht, die Fotos und Videos einsenden, welche die Rechte der Kinder und Jugendlichen in der eigenen Kommune widerspiegeln. Durch eine kurze Bild- oder Videobeschreibung sollen die Teilnehmenden ihre Darstellung erläutern und ihre Sichtweise zum Thema präsentieren.

Unter allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen werden am Veranstaltungstag sechs Preise im Gesamtwert von 1.500 € verliehen, für das beste Foto und Video gibt es jeweils ein iPad zu gewinnen.

Gefördert und finanziert wird das Projekt durch das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration / Landesprogramm „Gemeinsam MehrWert“.

Hier gibt es weitere Informationen.

Zukunftspaket – Möglichkeit der Projektförderung für Jugendliche

Zukunft geht raus - AN ALLE Kinder und Jugendlichen

Ihr seid unter 27 Jahre alt und habt eine Projektidee? Ihr wollt mitreden, mitgestalten und bei euch vor Ort etwas für euch und andere junge Menschen verändern? Egal, ob ein Fußballturnier, ein Jugendkulturfestival oder ein Gemeinschaftsgarten: Wir unterstützen euch bei eurem Projekt und beantworten eure Fragen zur Förderung! Denn ab Februar 2023 könnt ihr Fördermittel bei uns beantragen.

Für Kinder und Jugendliche – Das Zukunftspaket (das-zukunftspaket.de)

Wir beraten und begleiten euch in allen Phasen eures Projekts mit individuellen Beratungsterminen, Tutorials und Sprechstunden. Wir helfen euch, eure Projektidee zu entwickeln, Mitstreiter:innen oder einen Träger zu finden, den Förderantrag zu stellen und beantworten eure Fragen rund um Das Zukunftspaket.

Online-Befragung zum Thema freiwilliges Engagement

Den Online-Fragebogen und ein kurzes jugendgerechtes Video zum Thema freiwilliges Engagement und Freiwilligendienste erreichen Sie hier: https://www.auf-leben.org/foerderung/mitmachen/. Die Befragung ist freiwillig, anonym und dauert ca. 15 Minuten. 

Leistungsportfolio

Zum Leistungsportfolio der Sendener Wirtschaftsförderung gehört:

  • Die Information über das gewerbliche Immobilienangebot und Beratung bei Suche nach Gewerbegrundstücken und –immobilien (für Produktions-, Büro-, Laden- und Lagerflächen)
  • Die Information und Beratung bei Neuansiedlungen, Betriebsverlagerungen und Betriebserweiterungen
  • Die Begleitung und Unterstützung bei Genehmigungsverfahren in Zusammenarbeit mit den Kollegen aus dem Fachbereich Bauen und Planen (einschließlich Herstellung von Kontakten zu übergeordneten Fachbehörden und anderen Einrichtungen)
  • Die Unterstützung in der Gründungsphase in Kooperation mit der wfc, der Kreishandwerkerschaft, der Industrie- und Handelskammer sowie der Handwerksammer
  • Die Information über Existenzgründungs- und Fördermittelberatung (> Erstkontakt und Weitervermittlung an die zuständigen Stellen)
  • Die Unterstützung bei der Fach- und Nachwuchskräftegewinnung durch Kooperationen mit Schulen, Unternehmen und Verbänden (Wirtschaft-Schule-Partner)
  • Die Durchführung von regelmäßigen Unternehmensbesuchen und Initiierung von Netzwerktreffen
  • Die Vermittlung zu Technologie-Transferstelle, Hochschulen, Forschungseinrichtungen
  • Die Durchführung von Informationsveranstaltungen in Kooperation mit den örtlichen Gewerbevereinen
  • Die Entwicklung / Koordination von Maßnahmen zur Verbesserung der wirtschaftlichen Infrastruktur (z.B. Förderung des Breitbandausbaues, Ortskern- und Einzelhandelsentwicklung, Fortentwicklung von Gewerbegebieten)
  • Informationsdienst für Wirtschafts- und Strukturdaten, Öffentlichkeitsarbeit und Standortmarketing